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Endlich geschafft! Nichtraucher! Nichtraucherschutz, Rauchverbot in Lokalen!

geschrieben von heinrich | 30 Dezember, 2009 | gesehen (55)

Endlich eine Kampagne, die das Rauchverbot in österreichischen Lokalen per Gesetz und Volksabstimmung durchsetzen will. Höchste Zeit, sowas haben wir in unserem verstunkenen und verrauchten, nikotinverseuchten Österreich gebraucht! Der Gesundheitsminister ist gefordert! Die Gesetzgebung ist gefordert! Die Regierung ist gefordert! Stop dem Rauchen in Lokalen! Stop der Körperverletzung und vorsätzlichen Tötung Unschuldiger!

Lasche, unvollziehbare Gesetze zum Nichtraucherschutz, österreichische Kinder die mit 11 Jahren anfangen zu rauchen, Zig-Tausende Tote jährlich in Österreich aufgrund von Tabakkonsum, Spott und Hohn europäischer Urlauber in Österreich aufgrund der Verarschung von Nichtrauchern beim Essen in Gasthäusern und Restaurants in Österreich! Genug! Wir fordern ein Volksbegehren!

Facebook Kampagne Volksbegehren Rauchverbot

geschrieben von heinrich | 11 Oktober, 2009 | gesehen (95)

Bayern galt ja im Jahr 2007 als Vorreiter in Sachen Nichtraucherschutz. Leider hat nach der folgenden Landtagswahl mit erheblichen Verlusten für die CSU die christlich-liberale Mehrheit in Bayern eine Lockerung des mutigen Nichtraucherschutz-Gesetzes beschlossen.

Die Menschen in Bayern wollen jedoch gesund leben! Mehrere politische Parteien und eine Reihe von Verbänden rüsten nun für die zweite Stufe des Volksbegehrens «Für echten Nichtraucherschutz«. Die Eintragungsfrist beginnt am 19. November.

Bis zum 2. Dezember muss das Bündnis für die Wiedereinführung des Nichtraucherschutzes rund 920.000 Personen finden, die sich auf den Rathäusern eintragen und so für die Durchführung des Volksentscheids ein Votum abgeben. Das sind zehn Prozent der stimmberechtigten Bayern. Das Plebiszit war vom Innenministerium zugelassen worden, nachdem die Initiatoren im Juli 40.000 Unterschriften eingereicht hatten.

Nichtraucherschutz wie vom Landtag 2007 beschlossen

Der Gesetzentwurf des Volksbegehrens zielt generell darauf ab, den Nichtraucherschutz wieder einzuführen, wie ihn der Landtag 2007 beschlossen und als Gesetz erlassen hatte.

Nichtraucher Websites:

Geschafft.at

geschrieben von heinrich | 25 April, 2009 | gesehen (192)

Nichtraucher finden in vielen Gaststätten nach wie vor unzureichenden Schutz gegen Tabakrauch. Viele beklagen sich und finden Gleichgesinnte in Vereinen.

Der Verein Krebsforum ist ein Beispiel dafür: Die Beschwerden der Nichtraucher über die unzumutbaren Verhältnisse in Österreichs Gaststätten sind mehr als berechtigt. Fast niemand von den Gastwirten kümmert sich um das Wohl der Gäste, um die Gesundheit seiner Mitarbeiter und schon gar nicht um das Tabakgesetz. Auch Touristen bleiben deswegen Österreich fern. "Von zu Hause sind wir eine gute Luft beim Spaghetti essen gewohnt und nicht diesen Giftnebel", so ein Italiener in einem bekannten Restaurant in der Wiener Innenstadt der meint: "Ob wir im Sommer mit unseren drei Kindern in Wien nochmals Urlaub verbringen, müssen wir uns deswegen noch gut überlegen".

Gesundheitsminister Stöger sagt seit Monaten, das schaue ich mir zuerst einmal ein Jahr an, obwohl dabei täglich bis zu drei Menschen in Österreich an Passivrauch sterben.

Die Tabak-Lobby freut sich, denn selbst das neue, relativ zahnlose Tabakgesetz wird nicht von der Behörde exekutiert, sondern: Wer will kann täglich auf`s neue Meldungen abgeben, auch anonym. Denn wir können nur nach einer Mitteilung eines Gastes strafen, dann aber sofort, und täglich, so zuletzt der Bezirkshauptmann von Mödling über die Shopping City Süd und Gaststätten in seinem Bezirk.

geschrieben von heinrich | 13 April, 2009 | gesehen (126)
Wie in diesem Blog bereits befürchtet, siehe Neues Tabakgesetz in Österreich ein Skandal?

ist das vermurkste Tabakgesetz, das mit Anfang des Jahres in Kraft trat, nun Grund für chaotische Verhältnisse in Österreich. Gastwirte in ganz Österreich werden angezeigt, weil sie das unvollziehbare Gesetz nicht einhalten!  Vernaderung, Drohungen, frustrierte Gastwirte und Gäste, saftige Strafen und - wie bereits festgestellt - Rechtsunsicherheit!

Wie lange sieht sich die Bundesregierung das an?

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